Wie Du mit Newstrading von solchen Nachrichten zu den Gewinnern gehörst.

Donald Trump stürzt die Welt ins Chaos. Seine Strafzölle kommen zwar nicht überraschend – schließlich hat er diese stets in Aussicht gestellt – aber es scheint, als wenn gerade die EU und auch Deutschland nicht so recht wissen, was nun zu tun ist. So spannend das Thema politisch und wirtschaftlich sein mag, für mein Trading ist es total schnurz piep egal. Wobei, so ganz stimmt das nicht, schließlich lieferte Trump jedem Trader damit die Möglichkeit im Daytrading, mit Hilfe meines Newstrading-Ansatzes Kasse zu machen.

Mein erster Gedanke nach Donald Trumps Ankündigung, Strafzölle auf Stahl und Aluminium einzusetzen, galt Thyssen Krupp. Direkt im nächsten Schritt öffnete ich den Stunden-Chart der Aktie, um einen ersten Blick auf die Auswirkungen zu werfen. Schließlich verdient das Unternehmen so die ein oder andere Mark im Stahlgeschäft.

News-Trader Thyssen Krupp Aktie

Ich habe die erste Stundenkerze nach Bekanntwerden dieses Vorhabens markiert. Wie Du siehst ging Thyssen in einer ersten Reaktion auf Tauchstation. Hier habe ich allerdings noch gar nicht groß nach Short-Einstiegen in tieferen Zeiteinheiten gesucht (lies dazu gerne auch meinen Blogbeitrag zur Auswahl der passenden Zeiteinheit im Trading).

Da schlägt die Stunde des Trader’s. Hier musst Du aktiv sein

Die Handelstage nach der Hiobsbotschaft stabilisierte sich die Aktie von Thyssen Krupp zunächst, bevor sich die Abwärtstendenz langsam aber stetig fortsetzte. Hier kannst Du sehr schön erkennen, wie sich ein markttechnischer Abwärtstrend, mit tieferen Tief- und Hochpunkten etablierte.

Der ein oder andere intraday orientierte Trade konnte während dieser Tage beispielsweise bereits auf dem 1-Minuten-Chart aufgesetzt werden. So richtig in Schwung kam die ganze Geschichte allerdings erst, nachdem die Europäische Union reagierte und ihrerseits mit Vergeltung drohte (siehe zweite Markierung im Chart).

Im Anschluss beschleunigte sich die Talfahrt drastisch und Thyssen Krupp verlor innerhalb weniger Stunden weitere 7% seines Kurswertes. Trotz der starken Abwärtsbewegung kam es immer wieder zu einigen kleineren Verschnaufpausen.

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Sowohl auf dem 5-Minuten- als auch dem 1-Minuten-Chart ging es während dieser Zeit für Trader nahezu paradiesisch zu. Einstiege noch und nöcher, schnelle Trades und Profite, bei nur wenigen Fehltrades. Gleich zwei meiner Ansätze entfalteten ihre Kraft – der klassische News-Trading-Ansatz sowie meine Gap-Trading-Strategie.

Der Trading-Zauber bei Thyssen Krupp war bereits nach etwa zwei Tagen verflogen. Deshalb ist es so wichtig, dass Intradaytrader ein Auge dafür bekommen, in welchen Situationen am Markt sie dabei sein müssen.

Denn diese Möglichkeiten gibt es nicht jeden Tag, wenn sie aber vor uns liegen, müssen wir zuschlagen und uns bedienen.

Ich wünsche Dir viel Erfolg an den Börsen


Dein Mario Lüddemann