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Mach Dir Deine Motivation klar und sei Dir Deiner Ziele stets bewusst

Vorigen Blog-Beitrag ging es ja bereits um das Thema „Was passt wirklich zu mir? Trading oder Investment?“. Hier habe ich die klassischen Vorteile von Trading denen von Investment gegenüber gestellt.

Mit Hilfe dieser Vorteile konntest Du Dich sicherlich grob selber einstufen. Zusätzlich kommt es aber natürlich auch auf die eigene Motivation an.

Aus welcher Motivation heraus möchtest Du an die Börse gehen?

Hier spielen für mich folgende Fragestellungen eine wichtige Rolle:

  • Interessiere ich mich neben meinem „normalem“ Leben für die Börse? Brenne ich für die Börse und alles was damit zusammenhängt? Bin ich von dem ganzem Thema so angefixt, dass Kurse, Charts und was sonst so dazugehört jeden einzelnen Tag meine Begleiter sind?

Daran schließen sich direkt weitere Fragen an:

  • Warum Interessiere ich mich überhaupt so brennend dafür? Ist es die Spannung? Der Nervenkitzel? Die besseren Renditeaussichten? Der Drang etwas neues zu lernen? Warum brennst Du dafür?

Schaff Dir unbedingt Klarheit über Deine Motivation und sorg dafür dass Du in regelmäßigen Abständen (bspw. zwei Mal im Jahr) Deine Zielsetzung, die Du mit der Börse verknüpfst, auf den Prüfstand stellst.

Aktienbutler

Wenn es Dir beispielsweise um den reinen Rendite Gedanken geht, dann steck fest, welche Verzinsung Du auf Dein eingesetztes Gehalt anstrebst.

Dann ist Trading das falsche für Dich

Möchtest Du irgendwo zwischen 15 % und 20 % rauskommen? Soll es bequem sein und ohne größeren Zeitaufwand in Dein Leben integrierbar sein? Dann ist Trading das falsche für Dich.

Eigne Dir lieber ein paar solide Investmentstrategien speziell für die Börse an und lerne einmal die wichtigen theoretischen Wissensbausteine um ein erfolgreicher Börseninvestor zu sein und dann setz Deinen Plan um.

Ich bin mir sicher, dass Du dann mit dem Thema Investment glücklicher und erfolgreicher sein wirst als mit Trading.

Möchtest Du eine Rendite von 20%, 30% oder gar mehr als 50 % im Jahr? Bist Du dafür bereit einen höheren Zeitaufwand für das Trading in Kauf zu nehmen? Du bist quasi ein Börsenjunkie und verbringst ohnehin jede freie Minute mit den Kursen? Strebst Du an das Trading über kurz oder lang zu Deiner Berufung zu machen? Reizt Dich die „Action“ der Märkte und die Möglichkeit schnelle Gewinne mit kleineren Bewegungen einzufangen? Ganz klar, Trading wird Dein Ding sein.

Ich hoffe mit meinem kleinen Beitrag ist etwas deutlicher geworden, wie wichtig es ist, sich über seine Beweggründe für die Börse absolut im Klaren zu sein. Und selbstverständlich spricht auch gar nichts dagegen beides zu machen: Trading und Investment.

Das ist sogar meine Empfehlung, sobald genügend Kapital vorhanden ist. Eine solche Diversifikation der Handelsweise bekommt dann einfach eine essentielle Bedeutung für das Gesamtdepot.

In einem der nächsten Blog-Beiträge werde ich Dir deshalb auch genauer erklären, wie ich mit meinem Kapital vorgehe. Wie gewichte ich für mich den Trading-Gedanken und wie den Investment-Gedanken? Wie teile ich das auf meinen Depots auf? Und wie war es, als ich mit der Börse anfing?

Ich wünsche Dir alles Gute und bis zum nächsten Mal,

Trades nach Markttechnik

 

Dein Mario Lüddemann

PS: Kennst Du schon meine Online-Ausbildung zum Trader? Die nächste Klasse startet bald und Du kannst noch mit dabei sein.

Aktienbutler

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